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Objektorientierte Softwareentwicklung und die Irrtümer der Informatik
Warum objektorientierte Softwareentwicklung Projekte scheitern lässt
10 Thesen über objektorientierte Softwareentwicklung:
- Die angeblichen Vorteile objektorientierter Softwareentwicklung (z.B. Wiederverwendbarkeit, Erweiterbarkeit usw.) werden in der Praxis gar nicht erzielt. Das wird nur nicht bemerkt, weil keiner es je wirklich überprüft.
- objektorientierte Softwareentwicklung blockiert die kreativsten Teile der menschlichen Psyche
- objektorientierte Softwareentwicklung presst den Entwickler in ein enges, vorgegebenes Schema, welches seinen natürlichen Denkgewohnheiten weitgehend zuwiderläuft
- objektorientierte Softwareentwicklung hat einen sehr eng begrenzten Anwendungsbereich. Dieser liegt vor allem in Bibliotheken von Programmiersprachen
- Für die meisten heute mit dieser Methode entwickelten Systeme, ist objektorientierte Softwareentwicklung eigentlich denkbar ungeeignet.
- objektorientierte Softwareentwicklung führt zu starker Verkomplizierung, gemessen an den einfachen Lösungen, so wie sie ohne objektorientierte Softwareentwicklung auch möglich wären
- objektorientierte Softwareentwicklung lässt zahlreiche Projekte komplett scheitern
- objektorientierte Softwareentwicklung hat ihren Ursprung vor allem in Angst: Angst vor der Unzulänglichkeit des einzelnen Programmierers.
- objektorientierte Softwareentwicklung führt daher vor allem zur Reglementierung des Softwareentwicklers und nicht zur Erweiterung seiner schöpferischen und kreativen Möglichkeiten.
- objektorientierte Softwareentwicklung führt für den Entwickler zu einem Verlust von Freude, Begeisterung und Energie, weil es Kompliziertheit erzeugt, schöpferische Freiheiten einschränkt und Projektziele schwerer erreichbar macht.
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